Monday, July 20, 2009
After playing around a bit with Mozilla Ubiquity I found that it comes with a command for searching for Google Maps (command "map") but does not have a command for searching for OpenStreetMap maps.

Well, after a taking a look at other Ubiquity Commands, I found out that it's rather easy to create your own command, and so I did: Ubiquity OpenStreetMap Command.



The result is a query to the OpenStreetMap namefinder server:


Simply install this command (optionally auto-update as I may adapt the code over time) and you can search for OpenStreetMap geolocations using "osm Linz" or, alternatively, "openstreetmap San Francisco". Please be patient with the OpenStreetMap server, which seems to be a bit slow in finding the correct location for some name.

Drop me a line, if you like the command, or if you have suggestions how to improve it (preview?)!

7/20/2009 2:06:19 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Sunday, May 25, 2008
Nachdem ich noch nicht dazugekommen bin, einen ausführlichen Bericht über meinen Dell XPS M1330 zu schreiben, schreibe ich mal vorläufig, was ich auf diesem Rechner machen kann, was auf dem alten Laptop nicht so recht funktionierte: ich kann BugAttack! spielen!

BugAttack! ist ein Online-Multiplayer Spiel, das von zwei Studenten (mein Bruder, und ein Freund) aus Hagenberg gemacht wurde. Es geht dabei darum, mit Ameisen Futter zu sammeln, mit dem man sich dann neue Ameisen und/oder Käfer bauen kann. Mit den Käfern kann man dann die Ameisen und Käfer der gegnerischen Mannschaft(en) bekämpfen.

Ab 1. Juni soll es auch eine eigene EM-Version des Spiels für Fussball-begeisterte Spieler geben.

Das Spiel ist auf jeden Fall mal einen Versuch wert (es findet sich zu jeder Tageszeit jemand gegen den man spielen kann)! Hier ein Screenshot für jene die mal sehen wollen wie die Grafik ist:



Technischer Hintergrund: BugAttack! wurde in C# mit WPF implementiert und ist eine Client-Server-Anwendung die mit Click-Once-Deployment heruntergeladen (und immer aktuell gehalten) wird. Das heißt: keine komplizierten Installationen notwendig (sofern .NetFramework 3.5 installiert ist, welches aber auch automatisch übers Click-Once-Deployment kommt).
5/25/2008 6:56:59 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Monday, January 07, 2008
Sonntag früh bin ich zur Reise nach San Francisco, genauergesagt zur VMCAI 2008 (Conference on Verification, Model Checking and Abstract InterpretatioN) aufgebrochen. Um kurz nach 4 Uhr früh gings nach München, bei -5°C und Regen (!), der sofort auf der Windschutzscheibe und leider auch auf der Straße gefror.

Spätestens auf der Autobahnauffahrt in Passau merkte ich, dass die Fahrt über die Bundesdeutsche Autobahn doch nicht so lustig werden wird, wie ichs erwartet hatte. Es war zwar kaum Verkehr, dafür war aber an Geschwindigkeiten über 90 km/h aufgrund der vereisten Straßen nicht zu denken.

Nach der Ankunft am Parkservice des Flughafens München (Park-Fly Service) sah mein Auto wie folgt aus: (kein Salz, sonder Eis bedeckt die gesamte Front)



Danach gings mit dem Shuttle zum Flughafen München, mit Lufthansa nach London und von dort aus weiter mit United nach San Francisco, wo der Sturm der vergangenen Tage nachgelassen hat. In London (Heathrow) hab ich übrigens diesen Schnappschuss gemacht, der zeigt wie up-to-date dieser Flughafen ist. Der Flughafen wird übrigens umgebaut - Motto: "we build an airport that london can be proud of" - da is noch einiges zu tun.


Die nächsten 3 Tage gehts dann zur VMCAI 2008, und anschließend 3 weitere Tage zur POPL 2008 (Symposium on Principles of Programming Languages). Sonntag sollte dann noch Zeit für eine kurze Touristenrunde durch San Francisco sein (Golden Gate Bridge, Alcatraz, ...).

1/7/2008 4:16:02 AM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Monday, July 30, 2007
 #
 
Ebay - die große Auktionsplatform - wird neuerdings (oder zumindest ist es mir noch nie in dieser Härte aufgefallen) von dubiosen Verkäufern als SPAM-Platform missbraucht.

Seit der Einstellung eines Artikels vor ca 42 Stunden habe ich bereits ein halbes Duzend an Anfragen erhalten. Super, würde man meinen - das Produkt scheint interessant zu sein (Optimist), oder die Beschreibung war einfach schlecht/ungenügend (Pessimist). In meinem Fall ist zwar die Beschreibung einfach gehalten, dennoch kommen die Fragen aus einem ganz anderen Grund.

Die Anfragenden ebay-Mitglieder, in der ebay-Nachricht als "potentielle Käufer" angepriesen, sind potentielle Verkäufer, die mir irgendwelche Produkte (die entfernt zu dem von mir versteigerten Produkt passen) zu überaus günstigen Preisen verkaufen wollen. Die Bezahlung funktioniert ganz einfach - über Western Union (na wer da mal nicht stutzig wird...).

Ebay scheint diese Art der Nachfrage nicht zu stören...
Ich habe bereits nach der ersten Email versucht, Kontakt mit ebay aufzunehmen - immerhin könnte ebay einen Spamfilter in die Funktion "Frage an den Verkäufer" einbauen, um solchen Spam zu unterbinden. Bisher gibts von ebay nur den Kommentar, man könne ja diese Vorgänge an ebay melden, der Benutzer würde dann verwarnt und bei wiederholtem Verstoss rausgeworfen...

Hier mal ein paar Screenshots von den günstigen Angeboten:

7/30/2007 1:46:00 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Thursday, March 15, 2007
Diesen Blog-Eintrag verfasse ich gerade live vom Contest. Die Jungs sind bereits fast 4 Stunden dabei, die 10 Probleme zu lösen - sie haben dazu noch knapp eineinhalb Stunden Zeit (gesamt: 5,5 Stunden). Angefangen haben sie mit einem äußerst guten Start - sie waren nach 24 Minuten bereits auf dem 9. Rang (von 88 angetretenen Teams, die sich in "Regional Contests" für das Weltfinale qualifizierten). Mittlerweile sind sie auf dem (immer noch) hervorragenden Platz 27, das MIT hat seine/ihre ("Gender Mainstreaming") Leute zur Zeit auf dem ersten Platz. Hier ein paar Bilder live vom Contest:

3/15/2007 3:56:21 AM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Tuesday, March 13, 2007
Der heutige Tag hier in Tokio stand ganz im Zeichen von IBM und Disney. Bereits um 8 Uhr gings mit einem Shuttle Bus vom Hilton ins Ambassador Hotel (5 Minuten Fahrzeit) wo wir den ganzen Vormittag lang interessante Infos über IBM bekamen. Unter anderem war auch der Erfinder von Ruby da, der in einem (zugegebenermaßen nicht sehr ansprechenden) Vortrag erklärte, dass man "Great Software" designt, in dem man nach dem Gefühl geht...

IBM hat uns anschließend noch etwas Geld fürs Mittag- und Abendessen, sowie Tickets fürs Disney Sea gegeben. Dort haben wir dann den ganzen Nachmittag/Abend verbracht, bevor wir beim Chinesen gespeist haben.

Äußerst auffällig hier in Tokio sind folgende Sachen: Mädchen/Junge Frauen tragen großteils kurze Röcke und lange (meist schwarze) Strümpfe, und das trotz Temperaturen um die 10 Grad und windigem Wetter (mir war sogar in Jeans und Jacke kalt). Außerdem haben viele Japaner hier "Schutzmasken" auf, um sich (oder die anderen?) vor Bakterien zu schützen (siehe Bild vom gestrigen Eintrag).

Link zu Tokio Bay (dort wo sich Hotel und Disney Sea befinden).


3/13/2007 2:26:56 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Sunday, October 22, 2006
Ich gehe einfach mal davon aus, dass meine werte Leserschaft weiß, wo Oregon liegt, dennoch möchte ich die Erinnerung ein bisschen auffrischen und hier mit einer Karte aufwarten, auf der sowohl Oregon drauf ist, als auch Portland eingezeichnet ist. Die verschiedenen Farben auf der Karte zeigen die Anzahl der Morde im Jahre 2002. Welche Farbe jetzt genau welchen Wert bedeutet kann ich leider nicht zuordnen - aber jeder kann sich unter nationalatlas.gov gerne selbst eine Karte gestalten.



Oregon hat knapp 3 Millionen Einwohnern, auf einer Fläche die ca. 3 Mal der Fläche Österreichs entspricht. Portland, die bei weitem größte Stadt Oregons, ist für das schlechte Wetter bekannt (es regnet eigentlich immer, und wenn es mal schön ist sollte man den Regenschirm auspacken, da es sicher gleich regnet - meinte zumindest meine Flug-Sitz-Nachbarin).

Der höchste Punkt ist Mt. Hood, der nur knapp 270 Meter niedriger als der Großglockner ist. Er ist bei schönem Wetter sogar von Portland aus zu sehen. Glücklicherweise hatten wir heute schönes Wetter, drum gibts auch ein Bild davon:



Heute Nachmittag habe ich zuerst die Stadt Portland besucht habe (hauptsächlich Pioneer Place in Downtown), bin ich noch zum Oregon Zoo gefahren, der nur wenige Meilen ausserhalb des Stadtzentrums liegt. Hier 2 Bilder der Viecherl, die dort unter anderem gezeigt werden:





(Btw, diese Tierchen hier besitzen kein Fell, obwohl sie schon ausgewachsen sind.)

Dann hab ich noch diesen Spiegelanhänger gesehen, der zeigen soll, dass es im Nordwesten Amerikas eher wenige Freunde von Bush zu finden sind (was mir auch eine "Sondersendung" zu den bevorstehenden Senatswahlen in den USA, die heute auf CNN lief, bestätigt hat):



10/22/2006 12:34:39 AM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Saturday, October 21, 2006

Nachdem mich gestern der Jet-Lag schon um 2 Uhr früh hat munter werden lassen (schreibt ma des wirklich oiss auseinander?), bin ich um halb 8 runter zum Frühstück. So gegen 10 bin ich dann in Richtung "Multnomah Falls", dem zweithöchsten ganzjährig fließenden Wasserfall des Landes gefahren.

Mir sind dabei einige ganz nette Schnappschüsse gelungen - liegt wohl an diesem eindrucksvollen Wasserfall - hier ein paar Bilder:

Gesamter Wasserfall: oberer Teil 165 Meter,

 
unterer Teil knapp 21 Meter:

Ins Becken des oberen Teils ist vor wenigen Jahren ein größerer Gesteinsbrocken gefallen, der sich oben gelöst hat. Die beim Aufprall aufgetretene Wasserfontäne hat eine Hochzeitsgruppe, die sich gerade auf der Brücke fotografieren lies, fast von der Brücke befördert (naja, immerhin gabs ein paar Verletzte von den Steinen).

Ich war dann mutig und hab den Wasserfall bestiegen. Die mit einer Meile beschilderte Strecke war etwa 10 Meilen lang, und ging in Serpentinen die ganzen 180 Meter hoch. Mein Tshirt war danch... naja, man kann sichs denken...

Hier ein Blick vom oberen Ende des Wasserfalls:


Und dann ist beim Rückweg auch noch der Zug dahergekommen (Union Pacific), der zwischen Seattle und Boise (Idaho) verkehrt:

 

Weil er so unglaublich lang war, hab ich ihn auch gefilmt - ist zwar langweilig, aber wer will kann die Waggons zählen:

Damit der ganze Eintrag nicht umsonst war, hier noch ein Rating: Multnomah Falls bekommt von mir 7 von 10 Wassertropfen. Die Besteigung des Wasserfalls kann man sich allerdings sparen...

Heute bin ich übrigens über folgendes lustige Video bei YouTube gestolpert, in dem die Sicherheitsanweisungen an Bord eines Flugzeuges erklärt werden - einfach mal reinschaun:


10/21/2006 4:15:18 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Thursday, October 19, 2006
Angekommen in Portland (immigration check mitsamt der lästigen Fragen erfolgreich hinter mich gebracht) wurde ich von einem Shuttle-Bus zum Car-Rental gebracht, wo ich mir eines von drei Autos aussuchen durfte. Leider war keines der drei Autos da und ich durfte aus einer erweiterten Auswahl wählen. Ich habe einen silberfarbenen irgendwas bekommen - natürlich Automatikschaltung und der Tank braucht zum Schluss nicht aufgefüllt werden - ziemlich nice.

Dann bin ich gleich mit dem Auto ins Hotel gefahren (gleich die nächste Einfahrt, also nichtmal 200 meter), wo mich bereits beim Eingang das Schild "Free BroadBand Access" anlachte - davon stand zwar nix unter hotels.com (wo ich gebucht habe), aber beschweren wollte ich mich dann auch nicht.

Und so schaut das Zimmer aus:



Zu sehen: TV, Mikrowelle, Kühlschrank, beide Betten und natürlich die Kaffeemaschine ;-)

Tja, mir gehts also gut - die 9 Stunden Zeitverschiebung werden sich wohl erst morgen so richtig zeigen. Morgen werde ich dann auch die Einkaufstour machen, um die billigen Gerätschaften (iPod nano &Co) hier tax-free (jop, der Bundesstaat Oregon hat 0% Steuern) einzukaufen.
10/19/2006 9:48:04 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Friday, June 30, 2006

Jetzt hätt ich ja wirklich fast vergessen, das Skike-Training im Blog zu erwähnen...

Aber zuerst einmal: Was sind Skikes?

Skikes sind Nordic-Skates mit Luftreifen, mit denen es sogar Sport-Noobs wie ich schaffen, innerhalb weniger Minuten eine gute Figur (sogar beim Skaten) hinzulegen (ohne sich dabei selbst hinzulegen). So ein Skike sieht folgendermaßen aus:


Man stellt sicht mit normalem Schuhwerk rein, befestigt sich mit den drei Klettverschlüssen und schon gehts los. Das wichtigste (für mich) dabei war: Im Gegenssatz zu Inline-Skates kann man damit wirklich bremsen. Man verlagert das Gewicht ein bisschen nach hinten, und schon bremsen (beide) Skates gleichmäßig.

Wie man sieht, sind Skikes nicht nur was für junge, sondern auch für jung-gebliebene Menschen ;-)


6/30/2006 8:37:10 AM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Monday, June 19, 2006

Die vergangene Woche hat sich viel blog-wertes ereignet, daher gibt es nun (ja, ich weiß, nach langer Pause) einen neuen Blogeintrag.

Auto
Anfang letzer Woche habe ich mir ein Auto angesehen, das ich möglicherweise bald kaufen werde. Bei der Probefahrt musste ich leider feststellen, dass bei dem Fahrzeug der Turbolader und/oder der Luftmassenmesser defekt war. (Das ist sogar mir aufgefallen, da das Fahrzeug schlechter ging, als der 65 PS Polo meiner Freundin.) Dieser Defekt wird allerdings kommende Woche behoben und ich werde mir das Fahrzeug danach nochmal ansehen und probefahren. Sollte alles klappen, werde ich bald mit einer neuen Kiste durch die Welt düsen. Hier ein Blick auf den Innenraum:

Für lexx: es ist ein graues Auto (grün gefällt mir bei Autos nicht so).

Therme Geinberg
Das Wochenende verbrachte ich dann gemeinsam mit meiner bezaubernden Begleitung (siehe Bild) in Geinberg. Freitag bis Sonntag relaxten, saunierten, schwammen, sonnten und dinierten wir ausgiebig. Das Wetter hätte sich von keiner besseren Seite zeigen können - tagsüber heiß (die Cocktails zeigten rasch ihre Wirkung), abends dann etwas Abkühlung.

Dazugelernt...
... habe ich dabei auch noch. Bei einem 5-gängigen Menü, zu dem wir uns eine Flasche "Blaufränkisch Classic" gönnten, lernte ich wie man sich Wein richtig servieren lässt (also mit riechen, schwenken, riechen, kosten,...) und wie man mit 11 Stück Futterwerkzeug zurecht kommt, ohne dass nach dem Dessert was übrig bleibt.

Dativ
Ich schaffte es sogar, die ganzen drei Tage ohne Internet und Email auszukommen (das Zeug hat mir nichtmal gefehlt...). Eine Kleinigkeit muss ich aber dann doch noch bekritteln: In einem am Zimmer bereitgelegten Buch (Oups vom Planet des Herzen) wurde sowohl im Titel, als auch im Text aufs Neue gezeigt, dass der Dativ dem Genitiv sein Tod ist: (korrekterweise müsste es "Oups vom Planet des Herzens" heißen)

Dieses Büchlein ist übrigens wirklich lesenswert (vom fehlenden Gentivi-s abgesehen).

6/19/2006 9:38:55 AM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Sunday, April 23, 2006
 #
 
Heute ist unser letzte Tag in Amerika. In den letzten Tagen waren wir in Atlantic City (im Casino), nochmals in New York City und in Long Branch (am Beach). Heute und gestern (also Samstag und Sonntag) waren die einzigen Tage, wo es keinen strahlenden Sonnenschein sondern, im Gegenteil sogar etwas Regen, gab.

Irgendwie wird mir Ami-Land wieder abgehen, wenn ich zuhause bin. Es war wirklich ein sehr erholsamer Urlaub (sowas hab ich schon laaaange nicht mehr gehabt). Hier noch ein paar Bilder aus Atlantic City:

Amerikaner lieben Waffen:



Viktoria wollte am Strand posen und wurde von einer (seeeeehr kalten) Welle überrascht:



Mike/Me auf unserem Weg zurück vom Wasser-Temperatur-Test:
4/23/2006 8:51:11 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Friday, April 21, 2006
Gestern waren wir in Atlantic City, dem Las Vegas der Ostküste. Las Vegas kann man es aber nur deshalb nennen, weil es dort Casinos gibt - die typischen Las Vegas Lichter gibz dort nicht zu sehen.

Am Nachmittag allerdings nutzten wir noch die Sonne und den wunderbaren Strand um uns einen richtigen Sonnenbrand zu holen. Danach haben wir es sogar geschafft, Viktoria mit in die Casinos zu nehmen, und ihr die ersten Spiele beizubringen - natürlich haben wir wieder (Erfahrung) gewonnen.

Zuhause angekommen ließ ich mich von David und Christian überreden, mit ins Ivy Inn (eine Bar in Princeton) zu fahren. Das Ivy Inn wurde ja bereits von Playboy.com empfohlen - ich kann diese Empfehlung uneingeschränkt weitergeben. Zuerst wars zwar etwas übervoll, nachdem die Sheriffs dann aber eine ID-Kontrolle druchgeführt haben (alle unter 21 "durften" das Lokal verlassen), wars wirklich gemütlich.

Um den Abend auch wirklich für alle unvergesslich zu machen, haben wir Österreicher (David, Christian, Martin (ausm Pinzgau) und ich) Karaoke gesungen: "By the way" von den Red Hot Chili Peppers.

Heute waren wir am Long Branch Strand, um den Sonnenbrand noch etwas zu verstärken...

4/21/2006 12:48:50 AM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Friday, April 14, 2006
... und das trotz extremster Böen zwischen St. Pölten und Wien. Viktoria wird angesichts ihres ersten Flugs schon sichtlich nervös:



Trotzdem freut sie sich auf den langen Flug, der ihr dann von Amsterdam nach New York bevorsteht - hehe, wir haben nämlich keine Plätze zusammen bekommen, da leider keine mehr frei waren. Aber sie wird sich sicher zwischen zwei etwas festeren Herren reinquetschen dürfen (da kann sie ihnen gleich mal in ihrem besten Schulenglisch erklären, dass sie jemanden kennt, der in 2 Monate über 10 Kilo abgenommen hat ;-).

Anyway, Flughafen Wien ist cool - da gibts gratis WLAN, in Amsterdam wirds dann zum Pecken (aber da haben wir ohnehin keine Zeit für sowas...).

Michael, we're on our way!
4/14/2006 12:37:08 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Thursday, April 13, 2006
Morgen ist es endlich so weit. Gemeinsam mit meiner Lieblingsschwester (Viktoria) und mit Michaels Freundin (Verena) werde ich den weiten Weg nach Amerika (Princeton, NJ) antreten.

Dort erwarteen und hoffentlich schon Michael und Schaffi, die uns in Princeton irgendwo, irgendwann abholen werden. Zuvor müssen wir aber noch mitm Auto nach Wien (zuerst Verena in Grießkirchen abholen), danach mit KLM weiter nach Amsterdam und dann über den großen Teich bis nach New York (JFK Airport), wo wir dann den Zug und die U-Bahn quer durch New York nehmen werden um nach Princeton zu gelangen.

Ich bin schon gespannt, wie es den Jungs drüben geht, denn Blog-Einträge sind ja bekanntlich geduldig und bisher hat ihnen ja noch niemand einen Kontrollbesuch abgestattet. Ich freu mich aber auch schon, endlich wieder plain old english sprechen zu können, was mir seit meinem Praktikum an der West-Coast(Seattle) ziemlich abgeht.


Ich bin mir sicher, dass wir ein paar nette Bilderchen produzieren werden, die natürlich auch hier veröffentlicht werden.
4/13/2006 3:15:48 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Sunday, April 02, 2006
Unter diesem Motto fand gestern Abend das (mittlerweile schon berühmt berüchtigte) Rohrbacher Texas Hold'em POKER PRO Tournament statt:


[Bild: C. G.]

In einer geselligen Runde von 13 Mitspielern wurde in einer Vorrunde auf zwei Tischen bereits die Spreu vom Weizen getrennt. Die übriggebliebenen 6 Finalisten durften sich dann, nach einer gschmackigen Speckjausn mit allem Drum und Dran (ich hab mir sagen lassen, dass der Erdäpflkäse äußerst schmackhaft war), im Finale bis knapp halb 1 teilweise unter beträchtlichem Alkoholeinfluss gegenseitig bluffen und immer wieder "All-In" gehen.

Nicht ganz unerwartet war dann auch am Ende des Abends der Hausherr (und Inhaber der Karten [Anmerkung der Redaktion]) der triumphierende (und sich lauthals freuende) Sieger. Die ersten drei Plätze wurden mit Medaillen bedacht (wirklich nur bedacht, überreicht werden sie erst nächste Woche), der vierte Platz durfte sich auf eine nicht zu unterschätzende Menge an Rudis (Süßware mit Schokohülle) freuen.

Enttäuschenderweise durfte ich mich allerdings bereits in der Vorrunde aus dem aktiven Spielgeschehen zurückziehen (das Anfängerglück hat leider einem Mitstreiter all meine Jetons zukommen lassen).

Anyway, es war ein schöner Abend, den wir wohl (hoffentlich) bald wiederholen werden!
4/2/2006 1:03:30 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Monday, March 13, 2006
Obwohls heute ein langer Arbeitstag war (zumindest für mitteleuropäische Verhältnisse), hab ich jetzt noch Zeit, die Bilder meines neuen Zimmers im Hagenberger IHaus online zu stellen. Na dann:

Als erstes mal die Ansicht meines Schreibtisches. Formschön und in seiner Eleganz kaum zu überbieten erstreckt er sich von der Eingangstüre, über die Ecke bis hin zum Fenster. Abgerundet wird dieser Arbeitsbereich durch den eleganten Chefsessel (yeah, I repaired it, Bigii!) der nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum Essen oder Kartenspielen geeignet ist.


Auf dem folgenden Bild ist die andere Raumecke zu sehen. Das Bett (übrigens habe ich extra für das Bild die Bettdecke [halbwegs] schön aufs Bett gelegt) scheint stabil zu sein, verfügt über einen angenehm großen Stauraum und ist so groß, dass ich es bisher noch nicht geschafft habe, im Schlauf rauszufallen.
Über dem Bett sind zwei Gemälde angeordnet, wobei das linke den Titel Yellow Moon, das rechte (also im Bild oben in der Mitte, auf drei Screens aufgeteilt) noch keinen Titel trägt.


Was fehlt jetzt noch vom Zimmer? naja, links vom Bett steht ein Regal, rechts davon (auf dem zweiten Bild noch zu erkennen) ein Schrank. Über dem Raum gibt es ein Dachfenster, das im Sommer (hoffentlich) für genügend Frischluft sorgen wird.
3/13/2006 8:19:28 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
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