Monday, March 27, 2006
Tja die Lösung des Rätsels ist (falls sich noch jemand an das Rätsel erinnern kann): Bob Ross.
Bob Ross ist ein leider bereits im Jahre 1995 verstorbener Maler der mit seiner Fernsehsendung "The Joy of Painting" der ganzen Welt zeigt(e), dass das Malen die einfachste Sache der Welt ist.

Berühmtheit erlangte er vor allem durch seine "happy little trees" die in jeder seiner Zeichnung vorkommen und die immer einen "little friend over there" bekommen. Unvergessen bleibt auch das schelmische Grinsen, wenn er den Pinsel an der Staffelei ausklopfte und dazu murmelte "Let's beat the devil out of it.".

Tja und dann noch ein paar Nörgeleien:
  • Zuerst möchte ich mal über einen Autohändler in St. Pölten schimpfen, der, trotz des fest ausgemachten Termins für eine Probefahrt und den potentiellen Kauf eines Fahrzeuges, das Fahrzeug einen Tag vor meinem Termin verkauft und mir nicht Bescheid gibt. Dazu kommt noch, dass ich dann (trotz Termin) über 25 Minuten auf den Herren warten durfte, der sich zwar höflich entschuldigte, mir dann aber [meiner bescheidenen Meinung nach] über das Auto, das er mir als Ersatz aufschwatzen wollte, ziemlichen Schwachsinn erzählte (das laute Brummen von der Inlinepumpe gehört so).
  • Als Zweites möchte ich noch kurz ein Zitat aus einer - nicht nur in Hagenberg - sehr beliebten Latex-Diplomarbeiten-Vorlage erwähnen:

Natürlich ist auch ein gewisser dramaturgischer Aufbau der Arbeit wichtig, wobei man bedenken muss, dass der Leser in der Regel nur wenig Zeit hat und – anders als etwa bei einem Roman – seine Geduld nicht auf die lange Folter gespannt werden darf. Erklären Sie bereits in der Einführung...


Riddles | FH
3/27/2006 6:46:21 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Monday, March 13, 2006
 #
 
Kurz und bündig:

Wer ist für glückliche kleine Bäume bekannt, die immer (genau wie Menschen) Freunde brauchen?

Antworten einfach als Kommentare in den Blog.

Happy Guessing!
3/13/2006 8:34:15 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
Obwohls heute ein langer Arbeitstag war (zumindest für mitteleuropäische Verhältnisse), hab ich jetzt noch Zeit, die Bilder meines neuen Zimmers im Hagenberger IHaus online zu stellen. Na dann:

Als erstes mal die Ansicht meines Schreibtisches. Formschön und in seiner Eleganz kaum zu überbieten erstreckt er sich von der Eingangstüre, über die Ecke bis hin zum Fenster. Abgerundet wird dieser Arbeitsbereich durch den eleganten Chefsessel (yeah, I repaired it, Bigii!) der nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum Essen oder Kartenspielen geeignet ist.


Auf dem folgenden Bild ist die andere Raumecke zu sehen. Das Bett (übrigens habe ich extra für das Bild die Bettdecke [halbwegs] schön aufs Bett gelegt) scheint stabil zu sein, verfügt über einen angenehm großen Stauraum und ist so groß, dass ich es bisher noch nicht geschafft habe, im Schlauf rauszufallen.
Über dem Bett sind zwei Gemälde angeordnet, wobei das linke den Titel Yellow Moon, das rechte (also im Bild oben in der Mitte, auf drei Screens aufgeteilt) noch keinen Titel trägt.


Was fehlt jetzt noch vom Zimmer? naja, links vom Bett steht ein Regal, rechts davon (auf dem zweiten Bild noch zu erkennen) ein Schrank. Über dem Raum gibt es ein Dachfenster, das im Sommer (hoffentlich) für genügend Frischluft sorgen wird.
3/13/2006 8:19:28 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Sunday, March 05, 2006

Bereits am Montag letzter Woche bin ich im berühmt-berüchtigten IHaus in Hagenberg eingezogen. Naja - mehr oder weniger eingezogen, nachdem ich anstatt von richtigem Bettzeug den Schlafsack benutzen musste (Bettzeug hab ich daheim vergessen). Aber ansonsten hab ich mich schon ganz gut in meinem neuen Zimmer, das für dieses Semester meine Haupt-Bleibe sein wird, eingelebt.

Bevor Rufe nach Bildern vom Zimmer laut werden, möchte ich gleich anmerken, dass diese nachgereicht werden, irgendwann diese Woche.

Nicht nur wohnungstechnisch hat sich was verändert - neben dem Umzug von der Alm (man erinnert sich) nach Hagenberg habe ich auch ein Update arbeitstechnischer Art zu vermelden: Ich bin seit März am Christian Doppler Laboratory for Automated Software Engineering als Diplomand beschäftigt, wo ich in Zusammenarbeit mit der Firma KEBA AG am Thema Domain-specific Languages for Industrial Automation arbeiten werde.

Mir ist heute die Idee gekommen, ein Blog-Rätsel zu starten - vielleicht gibz morgen schon die erste Episode. Stay Tuned!
3/5/2006 9:57:31 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Saturday, February 25, 2006
Freitag hatte ich den letzten Arbeitstag bei BMW in Dingolfing. Wehmütig besuchte ich die letzten Besprechungen (im Dingolfinger Fachjargon "Runden" genannt) und ließ mir von einem Praktikanten noch eine Führung durchs Presswerk geben. Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank, Albert. Danach wurden noch die letzten Sourcen eingecheckt und dann der Werksausweis abgegeben.

Am Vorabend jedoch gings auf der Alm noch mal hoch her: gemeinsam mit Jan, Severin und Sonja gings wieder zur Kartbahn http://www.karting-paradies.de. Anschließend vernichteten wir noch die von mir organisierten "Ausstands-Biere".

Zurückblickend auf das Praktikum muss ich sagen, dass ich dabei viel gelernt habe (hinsichtlich Fahrzeugtechnik), viel Interessantes gesehen habe (geile Autos), das eine oder andere Auto (mit-)fahren durfte und sehr viele nette Leute kennengelernt habe.
BMW
2/25/2006 8:45:57 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
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