Friday, April 14, 2006
... und das trotz extremster Böen zwischen St. Pölten und Wien. Viktoria wird angesichts ihres ersten Flugs schon sichtlich nervös:



Trotzdem freut sie sich auf den langen Flug, der ihr dann von Amsterdam nach New York bevorsteht - hehe, wir haben nämlich keine Plätze zusammen bekommen, da leider keine mehr frei waren. Aber sie wird sich sicher zwischen zwei etwas festeren Herren reinquetschen dürfen (da kann sie ihnen gleich mal in ihrem besten Schulenglisch erklären, dass sie jemanden kennt, der in 2 Monate über 10 Kilo abgenommen hat ;-).

Anyway, Flughafen Wien ist cool - da gibts gratis WLAN, in Amsterdam wirds dann zum Pecken (aber da haben wir ohnehin keine Zeit für sowas...).

Michael, we're on our way!
4/14/2006 12:37:08 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)
 Thursday, April 13, 2006
Morgen ist es endlich so weit. Gemeinsam mit meiner Lieblingsschwester (Viktoria) und mit Michaels Freundin (Verena) werde ich den weiten Weg nach Amerika (Princeton, NJ) antreten.

Dort erwarteen und hoffentlich schon Michael und Schaffi, die uns in Princeton irgendwo, irgendwann abholen werden. Zuvor müssen wir aber noch mitm Auto nach Wien (zuerst Verena in Grießkirchen abholen), danach mit KLM weiter nach Amsterdam und dann über den großen Teich bis nach New York (JFK Airport), wo wir dann den Zug und die U-Bahn quer durch New York nehmen werden um nach Princeton zu gelangen.

Ich bin schon gespannt, wie es den Jungs drüben geht, denn Blog-Einträge sind ja bekanntlich geduldig und bisher hat ihnen ja noch niemand einen Kontrollbesuch abgestattet. Ich freu mich aber auch schon, endlich wieder plain old english sprechen zu können, was mir seit meinem Praktikum an der West-Coast(Seattle) ziemlich abgeht.


Ich bin mir sicher, dass wir ein paar nette Bilderchen produzieren werden, die natürlich auch hier veröffentlicht werden.
4/13/2006 3:15:48 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)
 Sunday, April 02, 2006
Unter diesem Motto fand gestern Abend das (mittlerweile schon berühmt berüchtigte) Rohrbacher Texas Hold'em POKER PRO Tournament statt:


[Bild: C. G.]

In einer geselligen Runde von 13 Mitspielern wurde in einer Vorrunde auf zwei Tischen bereits die Spreu vom Weizen getrennt. Die übriggebliebenen 6 Finalisten durften sich dann, nach einer gschmackigen Speckjausn mit allem Drum und Dran (ich hab mir sagen lassen, dass der Erdäpflkäse äußerst schmackhaft war), im Finale bis knapp halb 1 teilweise unter beträchtlichem Alkoholeinfluss gegenseitig bluffen und immer wieder "All-In" gehen.

Nicht ganz unerwartet war dann auch am Ende des Abends der Hausherr (und Inhaber der Karten [Anmerkung der Redaktion]) der triumphierende (und sich lauthals freuende) Sieger. Die ersten drei Plätze wurden mit Medaillen bedacht (wirklich nur bedacht, überreicht werden sie erst nächste Woche), der vierte Platz durfte sich auf eine nicht zu unterschätzende Menge an Rudis (Süßware mit Schokohülle) freuen.

Enttäuschenderweise durfte ich mich allerdings bereits in der Vorrunde aus dem aktiven Spielgeschehen zurückziehen (das Anfängerglück hat leider einem Mitstreiter all meine Jetons zukommen lassen).

Anyway, es war ein schöner Abend, den wir wohl (hoffentlich) bald wiederholen werden!
4/2/2006 1:03:30 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)
 Monday, March 27, 2006
Tja die Lösung des Rätsels ist (falls sich noch jemand an das Rätsel erinnern kann): Bob Ross.
Bob Ross ist ein leider bereits im Jahre 1995 verstorbener Maler der mit seiner Fernsehsendung "The Joy of Painting" der ganzen Welt zeigt(e), dass das Malen die einfachste Sache der Welt ist.

Berühmtheit erlangte er vor allem durch seine "happy little trees" die in jeder seiner Zeichnung vorkommen und die immer einen "little friend over there" bekommen. Unvergessen bleibt auch das schelmische Grinsen, wenn er den Pinsel an der Staffelei ausklopfte und dazu murmelte "Let's beat the devil out of it.".

Tja und dann noch ein paar Nörgeleien:
  • Zuerst möchte ich mal über einen Autohändler in St. Pölten schimpfen, der, trotz des fest ausgemachten Termins für eine Probefahrt und den potentiellen Kauf eines Fahrzeuges, das Fahrzeug einen Tag vor meinem Termin verkauft und mir nicht Bescheid gibt. Dazu kommt noch, dass ich dann (trotz Termin) über 25 Minuten auf den Herren warten durfte, der sich zwar höflich entschuldigte, mir dann aber [meiner bescheidenen Meinung nach] über das Auto, das er mir als Ersatz aufschwatzen wollte, ziemlichen Schwachsinn erzählte (das laute Brummen von der Inlinepumpe gehört so).
  • Als Zweites möchte ich noch kurz ein Zitat aus einer - nicht nur in Hagenberg - sehr beliebten Latex-Diplomarbeiten-Vorlage erwähnen:

Natürlich ist auch ein gewisser dramaturgischer Aufbau der Arbeit wichtig, wobei man bedenken muss, dass der Leser in der Regel nur wenig Zeit hat und – anders als etwa bei einem Roman – seine Geduld nicht auf die lange Folter gespannt werden darf. Erklären Sie bereits in der Einführung...


Riddles | FH
3/27/2006 6:46:21 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)
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