Friday, June 30, 2006

Jetzt hätt ich ja wirklich fast vergessen, das Skike-Training im Blog zu erwähnen...

Aber zuerst einmal: Was sind Skikes?

Skikes sind Nordic-Skates mit Luftreifen, mit denen es sogar Sport-Noobs wie ich schaffen, innerhalb weniger Minuten eine gute Figur (sogar beim Skaten) hinzulegen (ohne sich dabei selbst hinzulegen). So ein Skike sieht folgendermaßen aus:


Man stellt sicht mit normalem Schuhwerk rein, befestigt sich mit den drei Klettverschlüssen und schon gehts los. Das wichtigste (für mich) dabei war: Im Gegenssatz zu Inline-Skates kann man damit wirklich bremsen. Man verlagert das Gewicht ein bisschen nach hinten, und schon bremsen (beide) Skates gleichmäßig.

Wie man sieht, sind Skikes nicht nur was für junge, sondern auch für jung-gebliebene Menschen ;-)


6/30/2006 8:37:10 AM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Monday, June 19, 2006

Die vergangene Woche hat sich viel blog-wertes ereignet, daher gibt es nun (ja, ich weiß, nach langer Pause) einen neuen Blogeintrag.

Auto
Anfang letzer Woche habe ich mir ein Auto angesehen, das ich möglicherweise bald kaufen werde. Bei der Probefahrt musste ich leider feststellen, dass bei dem Fahrzeug der Turbolader und/oder der Luftmassenmesser defekt war. (Das ist sogar mir aufgefallen, da das Fahrzeug schlechter ging, als der 65 PS Polo meiner Freundin.) Dieser Defekt wird allerdings kommende Woche behoben und ich werde mir das Fahrzeug danach nochmal ansehen und probefahren. Sollte alles klappen, werde ich bald mit einer neuen Kiste durch die Welt düsen. Hier ein Blick auf den Innenraum:

Für lexx: es ist ein graues Auto (grün gefällt mir bei Autos nicht so).

Therme Geinberg
Das Wochenende verbrachte ich dann gemeinsam mit meiner bezaubernden Begleitung (siehe Bild) in Geinberg. Freitag bis Sonntag relaxten, saunierten, schwammen, sonnten und dinierten wir ausgiebig. Das Wetter hätte sich von keiner besseren Seite zeigen können - tagsüber heiß (die Cocktails zeigten rasch ihre Wirkung), abends dann etwas Abkühlung.

Dazugelernt...
... habe ich dabei auch noch. Bei einem 5-gängigen Menü, zu dem wir uns eine Flasche "Blaufränkisch Classic" gönnten, lernte ich wie man sich Wein richtig servieren lässt (also mit riechen, schwenken, riechen, kosten,...) und wie man mit 11 Stück Futterwerkzeug zurecht kommt, ohne dass nach dem Dessert was übrig bleibt.

Dativ
Ich schaffte es sogar, die ganzen drei Tage ohne Internet und Email auszukommen (das Zeug hat mir nichtmal gefehlt...). Eine Kleinigkeit muss ich aber dann doch noch bekritteln: In einem am Zimmer bereitgelegten Buch (Oups vom Planet des Herzen) wurde sowohl im Titel, als auch im Text aufs Neue gezeigt, dass der Dativ dem Genitiv sein Tod ist: (korrekterweise müsste es "Oups vom Planet des Herzens" heißen)

Dieses Büchlein ist übrigens wirklich lesenswert (vom fehlenden Gentivi-s abgesehen).

6/19/2006 9:38:55 AM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Sunday, April 23, 2006
 #
 
Heute ist unser letzte Tag in Amerika. In den letzten Tagen waren wir in Atlantic City (im Casino), nochmals in New York City und in Long Branch (am Beach). Heute und gestern (also Samstag und Sonntag) waren die einzigen Tage, wo es keinen strahlenden Sonnenschein sondern, im Gegenteil sogar etwas Regen, gab.

Irgendwie wird mir Ami-Land wieder abgehen, wenn ich zuhause bin. Es war wirklich ein sehr erholsamer Urlaub (sowas hab ich schon laaaange nicht mehr gehabt). Hier noch ein paar Bilder aus Atlantic City:

Amerikaner lieben Waffen:



Viktoria wollte am Strand posen und wurde von einer (seeeeehr kalten) Welle überrascht:



Mike/Me auf unserem Weg zurück vom Wasser-Temperatur-Test:
4/23/2006 8:51:11 PM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
 Friday, April 21, 2006
Gestern waren wir in Atlantic City, dem Las Vegas der Ostküste. Las Vegas kann man es aber nur deshalb nennen, weil es dort Casinos gibt - die typischen Las Vegas Lichter gibz dort nicht zu sehen.

Am Nachmittag allerdings nutzten wir noch die Sonne und den wunderbaren Strand um uns einen richtigen Sonnenbrand zu holen. Danach haben wir es sogar geschafft, Viktoria mit in die Casinos zu nehmen, und ihr die ersten Spiele beizubringen - natürlich haben wir wieder (Erfahrung) gewonnen.

Zuhause angekommen ließ ich mich von David und Christian überreden, mit ins Ivy Inn (eine Bar in Princeton) zu fahren. Das Ivy Inn wurde ja bereits von Playboy.com empfohlen - ich kann diese Empfehlung uneingeschränkt weitergeben. Zuerst wars zwar etwas übervoll, nachdem die Sheriffs dann aber eine ID-Kontrolle druchgeführt haben (alle unter 21 "durften" das Lokal verlassen), wars wirklich gemütlich.

Um den Abend auch wirklich für alle unvergesslich zu machen, haben wir Österreicher (David, Christian, Martin (ausm Pinzgau) und ich) Karaoke gesungen: "By the way" von den Red Hot Chili Peppers.

Heute waren wir am Long Branch Strand, um den Sonnenbrand noch etwas zu verstärken...

4/21/2006 12:48:50 AM (Mitteleuropäische Zeit , UTC+01:00)
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